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Es werden Posts vom September, 2019 angezeigt.

Eindrücke. #3

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  Im Armutsviertel Heredia’s Guararí im sozialen Sport und Freizeitzentrum „Centro Civico por la Paz“ das zweite Training mit Seprojoven durchgeführt. Zielgruppe heute: energiegeladene Jungs zwischen 8 und 15 Jahren Zielgruppe: Mädchen zwischen 6 und 13 Jahren. Bei den Jungs geht es etwas kompetitiver zu, als bei den Mädchen. Gruppen- und Teambuildingspiele. In unserer Straße mit goldenem Abendhimmel ein bisschen mit meinem Tico Freund Arleis und Mitfreiwilligen Clemens am jonglieren... Blick auf die Jura-Fakultät der Universidad de Costa Rica. Wenn der Kakao noch nicht ganz reif ist, sind seine Bohnen von einem leckeren süßen Schleim umgeben, den man abzutschen kann.  Cariblanco-Äffchen, die einen in unserer Unterkunft in der Nähe von La Casona am Morgen begrüßen und Bananen geklaut haben. Am Strand vom Karibikdörfchen Puerto Viejo in einem Café gesessen, den Sonnenuntergang und natürlich das Leben genossen und ein bisschen gezeic...

Da ist was los da in La Casona!

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In den letzten Wochen seit meinem letzten Blogeintrag ist so viel passiert, ich erlebe täglich so viel, lerne so viel dazu und nehme mir daher mal wieder etwas Zeit einen Eintrag zu verfassen. Natürlich muss bewusst sein, dass ich hier wirklich nur einen Bruchteil meiner Erfahrungen und Erkenntnisse teilen kann. In meiner Arbeitsstelle und in meiner Wohnung in Heredia bin ich super angekommen. In meiner Organisation sind noch eine Mitfreiwillige von Brot für die Welt und zwei Jungs und zwei Mädchen vom Deutschen Roten Kreuz. Wir alle werden im Laufe des Jahres überall irgendwo im Land verteilt wohnen. Aktuell wohne ich mit zwei meiner Chefs (Alonso und Macha), Isabel (Brot für die Welt) und Clemens (DRK) in einer gemütlichen Wohnung. Die Trainings in Guararí, einem Armentviertel von Heredia mit den Mädchen und Jungs machen Spaß und sind beeindruckend für mich. Zu diesen werde ich bald mal einen eigenen Eintrag verfassen. Vielmehr brennt mir eine ganz andere Erfahrung auf der Zunge...

Die Magie eines Ortes...

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02.09.2019 Dieses Wochenende verbrachten einige Mitfreiwillige und ich an der Pazifikküste in Esterillos, schließlich wollten wir auch endlich mal das Meer sehen. Bei einem Land, das von zwei großen Weltmeeren umgeben ist liegt das natürlich nahe. Unweit von Esterillos - etwa eine dreiviertel Stunde in Richtung Süden mit dem Bus - liegt der Nationalpark Manuel Antonio. Er ist der beliebteste Nationalpark Costa Ricas und im Normalfall muss man mit vielen Touristen rechnen. IM NORMALFALL. Hier vereinen sich dichter, mystischer Regenwald, traumhafte Strände mit türkisblauem Wasser und eine unmittelbar greifbar nahe Tierwelt. Zu fünft machten wir uns also auf den Weg. Für den Nachmittag war Gewitter angesagt und wir hatten etwas Angst davor, dass der Nationalpark wegen Starkregen geschlossen werden würde und wir umsonst hingefahren wären. Aber nichts da! Unser Mut und Tatendrang wurde belohnt. Für einen Samstag (!) waren wirklich so gut wie keine Besucher da. Dadurch wurde man nicht ...